Angebote zu "Glücksforschung" (14 Treffer)

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Geld macht doch glücklich
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Steigende Einkommen haben uns in den letzten Jahrzehnten nicht zufriedener gestimmt, so die Diagnose der Glücksforschung. Aber stimmt der Befund? Pointiert rücken die Autoren diesem zu Leibe. Ihre Thesen: Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig. Das Glück gibt es nicht - das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional. Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts. Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Emotionale Botschaftsgestaltung - Steuerung des...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Georg-Simon-Ohm Hochschule), 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wohlstand in der ökonomisch geprägten Gesellschaft hängt weitgehend davon ab, wieweit es der Wirtschaft gelingt, das jährliche Wachstum zu steigern. Der Endverbraucher gilt als Teil des Wirtschaftssystems und fragt immer häufiger nach seiner Identität. Kann die wahre Identität des Menschen im Konsum begründet sein? Ethiker verneinen diese Frage: Konsum kann nicht als höchstes Gut gelten. Werbung hat jedoch einen wirtschaftlichen Auftrag und je mehr sie auf ethische Forderungen und Werte Rücksicht nimmt, desto mehr verliert sie an Wettbewerbsfähigkeit. Um den persönlichen Wohlstand der Menschen und des Landes zu steigern, animiert sie deshalb zum Konsum der angepriesenen Güter. Dadurch erfüllt die Werbung ihre Funktion, Überproduktion zu verhindern, die kapitalistische Gesellschaft zu stabilisieren etc. Die entscheidende Frage lautet jedoch, wieweit der materielle Wohlstand zum Glück der Konsumenten beiträgt. Macht Reichtum durch Konsum glücklich? Nach einer Untersuchung über Faszinationsdimensionen schätzen die meisten Menschen die Dimension 'Geborgenheit im Anderen' am meisten. Diese Dimension steht für Werte, Partnerschaft, Treue, Liebe usw. Da Menschen unbewusst nach Glück streben, stellt sich die Frage, was den Konsumenten wirklich glücklich macht. Die neuen Erkenntnisse der Konsumentenforschung zeigen, dass das Glück des Menschen weder durch eine Fixierung auf das Wirtschaftswachstum noch auf den materiellen Lebensstandard gefördert werden kann. In diesem Zusammenhang betont Ruckriegel, dass das Glück des Menschen in erster Linie von familiären Beziehungen abhängt. Das Einkommen als Glücksfaktor steht (nur) an zweiter Stelle der Glücksforschung. Abschliessend lässt sich festhalten, dass Konsum und materieller Wohlstand nicht notwendigerweise zum Glück des Menschen beitragen. Darin wird der klassische Widerspruch zwischen Ethik und Ökonomie erkennbar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Glücksforschung - ein Überblick über empirische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: -, Universität Ulm (Institut für Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Was versteht man unter Glück? Ist Glück eigentlich messbar? Macht mehr Einkommen wirklich glücklicher? Diese Arbeit soll Antworten auf obige und weitere Fragen im Zusammenhang mit der Glücksforschung geben und einige empirische Ergebnisse zusammenfassen. Zu Beginn wollen wir uns erst einmal mit dem Glücksbegriff an sichauseinandersetzen und verschiedene Korrelationen mit Glück ansprechen. Anschliessend wird erklärt, mit was sich die Glücksforschung beschäftigt und welche Verfahren in derPraxis angewendet werden. Dabei soll auch auf Indikatoren wie Net Affect oder U-Index eingegangen werden. Mit ihnen können zeitliche und örtliche Schranken überwunden werden und die Zufriedenheit von Personen unter verschiedenen Gegebenheiten verglichen werden. In einem weiteren Teil untersuchen wir das Glücksempfinden der Menschen im Bezug auf ökonomische Aspekte. Dabei betrachtenwir Abhängigkeiten des empfundenen Glücks von Einkommen, Arbeitslosigkeit und Inflation und vergleichen auch Messungen aus unterschiedlichen Ländern.Abschliessend fassen wir unsere gewonnen Ergebnisse zusammen und erläutern, inwiefern hilfreiche Erkenntnisse aus der Glücksforschung Empfehlungen für die Wirtschaftspolitik oder das Handeln von Unternehmen und einzelnen Individuen geben können.

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Stand: 27.05.2020
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Mehrwert Glück
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Mit einer Wirtschaftsweise, die in erster Linie auf Renditemaximierung abzielt, betreiben wir Raubbau an Natur und Mensch. Fast täglich gehen neue Hiobsbotschaften über die Folgen des Klimawandels um die Welt, die wachsende Einkommensschere zwischen Arm und Reich führt vielerorts zu sozialen Unruhen, Massentierhaltung bestimmt das Bild der Ernährungsindustrie, immer mehr Menschen stehen unter enormem Leistungsdruck und nicht selten vor dem Burn-out. Was aber treibt uns, diese Art des Wirtschaftens weiterzuführen? Wie hoch soll der Preis für Wohlstand sein? Der Wirtschaftsethiker Johannes Wallacher legt dar, dass unser gängiger Wirtschaftsstil von einem äusserst fragwürdigen Leitbild beherrscht wird: der Mensch als rein rational handelndes und stets auf Eigennutzen bedachtes Wesen. Tatsache ist aber, so weist die Glücksforschung nach, dass wir zur Kooperation bereit sind und auch Werte wie Vertrauen und Gemeinsinn schätzen; zudem folgen wir immer auch unseren Emotionen und für viele stellt der Sinn wirtschaftlicher Betätigung einen wichtigen Antrieb dar. Höheres Einkommen und ein stetig wachsendes Bruttoinlandsprodukt allein machen uns auf Dauer kaum glücklich. Warum also nicht Erfolg, Wohlstand und Wirtschaft neu denken und nach den Bedürfnissen der Menschen - lokal wie global - ausrichten? Welche Punkte dabei zu berücksichtigen sind und welche vielversprechenden Ansätze es bereits in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gibt, beschreibt Wallacher klar und eindringlich. Ziel muss es sein, dass nicht der Mensch dem Geld dient, sondern die Wirtschaft dem Menschen. Erst wenn dieses Verhältnis wieder stimmt, haben wir die Chance, glücklich zu sein.

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Stand: 27.05.2020
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Glücksforschung - ein Überblick über empirische...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Universität Ulm (Institut für Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Was versteht man unter Glück? Ist Glück eigentlich messbar? Macht mehr Einkommen wirklich glücklicher? Diese Arbeit soll Antworten auf obige und weitere Fragen im Zusammenhang mit der Glücksforschung geben und einige empirische Ergebnisse zusammenfassen. Zu Beginn wollen wir uns erst einmal mit dem Glücksbegriff an sich auseinandersetzen und verschiedene Korrelationen mit Glück ansprechen. Anschliessend wird erklärt, mit was sich die Glücksforschung beschäftigt und welche Verfahren in der Praxis angewendet werden. Dabei soll auch auf Indikatoren wie Net Affect oder U-Index eingegangen werden. Mit ihnen können zeitliche und örtliche Schranken überwunden werden und die Zufriedenheit von Personen unter verschiedenen Gegebenheiten verglichen werden. In einem weiteren Teil untersuchen wir das Glücksempfinden der Menschen im Bezug auf ökonomische Aspekte. Dabei betrachten wir Abhängigkeiten des empfundenen Glücks von Einkommen, Arbeitslosigkeit und Inflation und vergleichen auch Messungen aus unterschiedlichen Ländern. Abschliessend fassen wir unsere gewonnen Ergebnisse zusammen und erläutern, inwiefern hilfreiche Erkenntnisse aus der Glücksforschung Empfehlungen für die Wirtschaftspolitik oder das Handeln von Unternehmen und einzelnen Individuen geben können.

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Happiness und Besteuerung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1.7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Glaube an die politische Herstellbarkeit von Glück gehört an zentraler Stelle zum Selbstverständnis der Moderne schlechthin, legitimiert unter den Bedingungen des modernen Denkens geradezu die Politik' Helmut Klages Die Glücksforschung ist in den letzten Jahren zu einem aufstrebenden interdisziplinären Forschungsgebiet avanciert. Ökonomen, Psychologen, Biologen und Philosophen beschäftigen sich mit dem Thema Glück aus unterschiedlichen Perspektiven. So untersuchten sie wie Glück gemessen werden kann, was Glück im Grunde ist und welches die Determinanten des Glücks sind. Darüber hinaus ist das Thema Glück ein zeitunabhängiger, kulturinvarianter Gegenstand der menschlichen Natur, welches durch zahlreiche Schriften von berühmten Philosophen, die teilweise über 2000 Jahre zurückreichen, deutlich wird. Diese Präsenz in der Wissenschaft und der Menschheitsgeschichte färbt nun auch auf die Politik ab, wie man an dem Monatsbericht des Bundesministerium der Finanzen vom April 2010 erkennen kann. Im Sinne des Zitats von Helmut Klages, ist es nicht verwunderlich, das Ökonomen sich Gedanken machen wie Glück und Steuern zusammenhängen. Dahinter steht die Idee der 'politische Herstellbarkeit von Glück'. In dieser Arbeit wird dieser Zusammenhang zwischen Steuern und Glück untersucht. Dies wird anhand einer empirischen Analyse, genauer gesagt, anhand einer ordinalen Logit Regression umgesetzt. Dazu werden in Kapitel 2 die grundlegenden theoretischen Konzepte der Glücksforschung dargestellt. Dabei wird vor allem auf das Einkommen und die Arbeitslosigkeit Bezug genommen, da in Ermanglung von Daten nicht die direkte Auswirkung von Steuern auf das Glück untersucht werden kann. Dieses Vorgehen stimmt mit der allgemeinen Praxis der Glücksforschung überein. In Kapitel 3 werden die verwendeten Daten und das empirische Modell kurz erläutert. Kapitel 4 beinhaltet die Ergebnisse der empirischen Analyse. Im darauffolgenden Kapitel werden anhand der Ergebnisse Rückschlüsse auf die Steuerpolitik gezogen. Dabei wird versucht, eine optimale Steuer in Bezug auf grösstmögliche Lebenszufriedenheit zu skizzieren. Abschliessend werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.

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Stand: 27.05.2020
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Geld macht doch glücklich
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Steigende Einkommen haben uns in den letzten Jahrzehnten nicht zufriedener gestimmt, so die Diagnose der Glücksforschung. Aber stimmt der Befund? Pointiert rücken die Autoren diesem zu Leibe. Ihre Thesen: Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig. Das Glück gibt es nicht - das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional. Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts. Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.

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Glücksforschung - ein Überblick über empirische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: -, Universität Ulm (Institut für Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Was versteht man unter Glück? Ist Glück eigentlich messbar? Macht mehr Einkommen wirklich glücklicher? Diese Arbeit soll Antworten auf obige und weitere Fragen im Zusammenhang mit der Glücksforschung geben und einige empirische Ergebnisse zusammenfassen. Zu Beginn wollen wir uns erst einmal mit dem Glücksbegriff an sichauseinandersetzen und verschiedene Korrelationen mit Glück ansprechen. Anschließend wird erklärt, mit was sich die Glücksforschung beschäftigt und welche Verfahren in derPraxis angewendet werden. Dabei soll auch auf Indikatoren wie Net Affect oder U-Index eingegangen werden. Mit ihnen können zeitliche und örtliche Schranken überwunden werden und die Zufriedenheit von Personen unter verschiedenen Gegebenheiten verglichen werden. In einem weiteren Teil untersuchen wir das Glücksempfinden der Menschen im Bezug auf ökonomische Aspekte. Dabei betrachtenwir Abhängigkeiten des empfundenen Glücks von Einkommen, Arbeitslosigkeit und Inflation und vergleichen auch Messungen aus unterschiedlichen Ländern.Abschließend fassen wir unsere gewonnen Ergebnisse zusammen und erläutern, inwiefern hilfreiche Erkenntnisse aus der Glücksforschung Empfehlungen für die Wirtschaftspolitik oder das Handeln von Unternehmen und einzelnen Individuen geben können.

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Stand: 27.05.2020
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Mehrwert Glück
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Rein wirtschaftlich betrachtet ist die Rechnung einfach: Höheres Vermögen oder größeres Einkommen mehrt den Nutzen, und wer mehr Nutzen hat, dem geht es besser, ist also zufriedener. Doch ist das wirklich so? Die Glücksforschung als neuer Zweig der Ökonomie erhebt Einspruch. Ihre Erkenntnisse zeigen deutlich, dass unser stures Handeln nach wirtschaftlichen Sachzwängen und Kosten-Nutzen-Kalkülen nicht nur an der Realität, sondern auch am Menschen vorbeigeht. Deshalb fordert der Wirtschaftsethiker Johannes Wallacher ein grundlegend neues Verständnis von unternehmerischem Erfolg und Wohlstand, das eines zum Ziel hat: Wirtschaften muss den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden. Erst dann haben wir die Chance, glücklich zu werden.

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Stand: 27.05.2020
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